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. . es einen einzigen Gott
gibt (5. Mo 6:4; 1. Tim 2:5), den ewigen Vater, unendlich
in Liebe (1. Joh 4:8) und Weisheit, der allmächtig (2. Mo 34:6-7) und
herrlich ist (Ps 50:2; Ps 145:5; Ps 135:3). Er ist der Schöpfer der
Himmel und der Erde (1. Mo 1:1, 2:4) und belohnt alle, die Ihn suchen
(Hebr 11:6), denn ER ist der Anfang und das Ende aller Dinge (Jes 41:4;
Off 1:8). Er ist alles in allem (Apg 17:28; Röm 11:36).
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. . Jesus Christus der Sohn Gottes
ist (Ps 2:7; Mat 3:17), vor Ewigkeiten geboren (Micha 5:1; Joh 8:58)
und der Erstgeborene aller Schöpfung ist (Kol 1:15). Er ist Seine
Weisheit (1. Kor 1:24; Spr 8:22,23), Sein Wort (Joh 1:1), durch das
alles wurde (Joh 1:3; Kol 1:16). Unserer Erlösung wegen kam er auf die
Erde als Mensch (Phi 2:7-8), allerdings ohne Sünde, uns zum Vorbild
(Joh. 8:46; 2.Kor. 5:21). Er wurde am Jordan mit heiligem Geist getauft.
Als Menschensohn, opferte er sich selbst durch den Tod am Kreuz für
die Sünde der Welt (Joh 1:29). Er ist auferstanden am dritten Tag, nahm
Platz zur Rechten des Vaters in den Himmeln (Hebr 10:12), damit Christus
das Haupt und der Mittler für die gesamte Schöpfung (Kol 1:18-20; 1Tim
2:5), für alles, was in den Himmeln und auf Erden ist, werden könne
(Eph 1:10). Er hat verheissen wiederzukommen in Macht und Herrlichkeit
um zu richten die Lebenden und die Toten und sein Reich vor aller Augen
aufzurichten (Matt 24:30; Offb 20:11-12).
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. . der heilige Geist
der göttliche Wille, der Einfluß und die Kraft des Allmächtigen Schöpfers
ist (Ps 33:6-9; 1. Kor 2:9, 10; Joel 2:28, 29; Luk 11:13). Dieser göttliche
Beistand, der Geist der Wahrheit (Joh 14:16,17), vollbringt das Werk
der Wiedergeburt (Joh 3:5-8), er wohnt in den Wiedergeborenen (1. Kor
3:16,17) und leitet sie in ihrem täglichen Leben, sodass sie die Früchte
des Geistes (Gal 5:22,23) hervorbringen.
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. . die Bibel
als die einzig wahre Grundlage Gottes, der Menschheit gegeben wurde,
um suchenden Menschen (Luk 11:28; Röm 15:4) zum Gehorsam des Glaubens
zu führen. Sie ist eine Offenbarung des göttlichen Wortes und die einzige
schriftliche Quelle (2. Tim 3:16) der vollkommenen göttlichen Weisheit.
Die Heilige Schrift, besteht aus den hebräischen jüdischen (Luk
24:44; Joh 5:39) und den christlichen griechischen Schriften (Eph 2:20),
die von den inspirierten Schreibern (2. Pet 1:20,21) persönlich oder
unter deren Aufsicht niedergeschrieben wurden.
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. . der Mensch
eine unmittelbare Schöpfung Gottes ist (1. Mo 1:27), dessen grundlegende
und ursprüngliche Bestimmung es ist, gemäß dem Vorsatz des Schöpfers
zur Ehre Gottes (Jes 43:7) auf der als irdische Wohnung des Menschen
bestimmten Erde (Jes 45:18), ein friedliches zufriedenes Leben zu führen.
Der erste Mensch, Adam sündigte und brachte Tod und Leid (Röm 5:14)
über sich und seine Nachkommen, aber durch Jesus Christus gibt es eine
Auferstehung für alle Menschen (1. Kor 15:22), der Gerechten und der
Ungerechten (Apg 24:15), damit jeder die Stimme des göttlichen Sohnes
hören und das Licht sehen könne, das jeden Menschen erleuchten soll
(Joh 1:9).
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. . beim Tod,
der Mensch in einen Zustand von Bewußtlosigkeit, Stille und Untätigkeit
fällt (Pred 9:5,6,10), daß aber die Stunde kommen wird, da
alle Toten die Stimme des göttlichen Sohnes hören werden und leben werden
und diejenigen die Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens
kommen werden, und diejenigen die Böses verübt haben, zu einer Auferstehung
des Gerichts kommen (Joh 5:28-29). Diejenigen, die sich als würdig erweisen,
werden ewig auf der Erde leben (Jes 11:6-9; Hiob 19:26; Off 21:10) und
sie mit göttlicher Ehre und Freude erfüllen. Die Übrigen werden
den ewigen Tod sterben, (Off 20:14-15) damit auf der Erde ewiges sündenfreies
Glück regieren kann (Off 21:4,27).
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. . Israel ein auserwähltes Volk Gottes
(Jes 44:1; Amos 3:2) war und ist, und das erste theokratische Königreich
auf Erden war (5. Mo 33:5). Heute erkennen wir in Israel noch ein Volk
im Unglauben (Röm 11:8; 31). Nach dem Plan Gottes, ist dieses Volk
in das Land seiner Väter zurückgekehrt (5. Mo 30:3), um schließlich
durch den Einfluß des heiligen Geistes und die Macht des Glaubens
an das Alte und Neue Testament, ein Teil des göttlichen Königreiches
auf der Erde zu werden (Joel 3:5).
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. . die Zehn Gebote von Jesus in der Bergpredigt
(Mat 5:21-48) erklärt und vertieft worden sind. Diese göttlichen
Prinzipen gelten für die Menschen aller Zeitalter (Mat 5:18). Das Halten
der Gebote kann uns nicht erretten (Eph 2:8-10), doch ermöglicht
es einen christlichen Charakter zu entfalten und führt zu innerem Frieden
(Ps 119:165). Die Kraft aber, das Böse zu lassen und das Gute zu tun
(1. Joh 5:2-4), gibt uns Gott durch Christus und durch den heiligen
Geist.
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. . der siebente Tag, der Sabbat, als ein
Ruhetag für alle Menschen von Gott gegeben ist (Jes 56:2), als ein Denkmal
an die Schöpfung. Gott heiligte (1. Mo 2:3) und verordnete diesen Tag,
dass wir nicht arbeiten sollen (2. Mo 20:8-10), indem wir zur Ruhe kommen
und an dem wir Gott begegnen können, sowie auch Zeit für unsere
Mitmenschen haben sollen. Er ist ein Sinnbild unserer inneren Ruhe durch
Christus (Hebr 4:1-11) und ein Vorbild der Segnungen im kommenden Millenium
und wird auch auf der neuen Erde gehalten (Jes 66:22,23). Auf der Heiligung
des Sabbats liegen große Segnungen (Jes 58:13,14).
. . . treue Nachfolger Jesu,
die als Erwachsene mittels einer Taufe durch gänzliches Eintauchen ins
Wasser (Röm 6:4; Tit 3:5) und durch die Macht des heiligen Geistes der
Wiedergeburt (Apg 2:38; Joh 3:5) ihre Weihung und Hingabe zeigen, Mitglieder
der Gemeinde – Ekklesia – des Leibes Christi sind (1. Kor 12:27) und
regelmäßig an der Gemeinschaft teilhaben (Hebr 10:25), die durch Teilnahme
an dem symbolischen Abendmahl des Brotes und des Weines (1. Kor 11:26)
die Bereitschaft zeigen, den Leib und das Blut Christi anzunehmen (1.
Kor 10:16), die treu und gottesfürchtig als Auserwählte ihrer Berufung
nachgehen (2. Petr 1:10), und die erste Auferstehung zu himmlischer
Herrlichkeit erlangen werden (Off 20:4,5).
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. . im Königreich Gottes, und
durch dessen Segnungen, friedliebende Menschen die Vollkommenheit erlangen
können und ewig auf der Erde leben werden (Jes 9:5,6). Es wird
eine Zeit der Wiederherstellung (Apg 3:21) sein und tausend Jahre [Millenium]
andauern (Off 20:6).
Im Himmel wird die verherrlichte Gemeinde, "seine Braut" sein (Joh 14:1-3),
diese wird gemeinsam mit Jesus auf dem Thron des Vaters sitzen.
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. . die Wiederkunft Jesu, nahe bevorsteht.
Jesus Christus wird persönlich und für alle erkennbar weltweit
erscheinen (Off 1:7). Er wird zuerst die verstorbenen Gerechten auferwecken
und zusammen mit den noch lebenden Gerechten mit in den Himmel aufnehmen
(1. Thes 4:13-18) und verherrlichen. Sodann treffen die Gerichte die
Menschheit (Off 16;17;18) und die Erde wird vom Bösen gesäubert
werden (Off 19:19-21).